
GR34: Der Zöllnerweg
Wandern Sie auf dem Zöllnerpfad entlang der bretonischen Küste
Zwischen dem Mont-Saint-Michel und Saint-Nazaire erstreckt sich ein 2.000 km langer Weg entlang der Küste. Dieser Fernwanderweg, der von den Franzosen zum beliebtesten Wanderweg gewählt wurde, führt entlang der gesamten bretonischen Küste. Ob Sie Anfänger, begeisterter Wanderer oder einfach nur neugierig sind – der GR34 führt Sie auf einer unberührten, ausgeschilderten und gut begehbaren Route zwischen Klippen, feinen Sandstränden, typischen Häfen und versteckten Buchten entlang. Sie fragen sich, welche Etappen es gibt, wo man übernachten kann oder wie man sich vorbereiten soll? Dieser Reiseführer bietet Ihnen alles, was Sie zum Wandern, Entdecken und Erleben brauchen … und um sich von der atemberaubenden Landschaft verzaubern zu lassen.
Der GR®34 auf einen Blick: 2.000 km Wanderweg entlang der Küste der Bretagne
Er ist einer der bekanntesten Fernwanderwege Frankreichs. Der GR®34, auch „Zollweg“ genannt, verläuft über rund 2.000 Kilometer entlang der gesamten bretonischen Küste. Er verbindet den Mont-Saint-Michel im Departement Manche mit Saint-Nazaire im Departement Loire-Atlantique. Auf dem Weg folgt man der bretonischen Küste in ihrer wildesten, authentischsten und manchmal auch überraschendsten Form.
Ursprünglich diente diese Route im 18. Jahrhundert den Zöllnern zur Bekämpfung des Schmuggels. Heute ist sie zu einem der Symbole des Wanderns in Frankreich geworden. Der GR34 wurde übrigens 2017 zum „Lieblings-GR der Franzosen“ gewählt – ein Titel, der gut zu seinem Image passt: ein Wanderweg voller Aussichtspunkte, historischer Stätten, Küstenstädte, Buchten, Strände und sogar Naturschutzgebiete.
Wenn Sie gerne am Meer entlang wandern, ist dies zweifellos eine der schönsten Routen des Landes. Die Route folgt den Klippen, umrundet kleine Buchten, führt durch kleine Häfen, vorbei an Leuchttürmen und entlang langer, feiner Sandstrände. Und das alles, ohne sich jemals vom Atlantik zu entfernen.
Der GR34 ist nicht nur für erfahrene Wanderer gedacht. Man kann ihn als Tageswanderung, an einem Wochenende oder als mehrwöchige Tour bewältigen. Man kann ihn in seinem eigenen Tempo zurücklegen, ganz nach Lust und Laune und je nach Jahreszeit. Dank einer deutlichen rot-weißen Markierung und einer großen Vielfalt an Landschaften bietet er ein Erlebnis, das für alle zugänglich ist – vom Wanderanfänger bis zum erfahrenen Langstreckenwanderer.
Wie wandert man auf dem GR34?
Ein Wanderweg für alle, auch für Anfänger
Man muss kein Wanderprofi sein, um sich auf den Zöllnerpfad zu begeben. Der GR34 ist eine Fernwanderroute in der Nähe von Camaret-sur-Mer, die gut begehbar und technisch oft einfach ist. Das Gelände ist im Allgemeinen gut markiert, ohne große Höhenunterschiede, und von Anfang bis Ende deutlich rot-weiß markiert. Anspruchsvollere Abschnitte (wie auf der Halbinsel Crozon oder in Richtung Pointe du Raz) sind selten und lassen sich umgehen.
Jedem sein Tempo, jedem sein Format
Man kann den GR34 ganz nach eigenem Geschmack wandern. Manche entscheiden sich für eine Tageswanderung rund um einen Hafen oder einen Strand. Andere bevorzugen eine mehrtägige Wanderung mit Übernachtungen in einer Herberge, auf einem Campingplatz oder in einer Pension. Und es gibt diejenigen, die die große Rundwanderung vom Ärmelkanal bis zur Loire anstreben, um mehrere Wochen lang voll und ganz in die Natur einzutauchen.
Genau diese Flexibilität macht den GR34 zu einer der beliebtesten Routen der Franzosen: Er passt sich Ihrem Zeitplan, Ihrer Kondition und Ihrer Entdeckungslust an.
Wo soll man anfangen? Wo soll man aufhören?
Es gibt keine festen Regeln. Sie können starten, wo immer Sie möchten, vorausgesetzt, Sie haben Zugang zu einem Ausgangspunkt (oft ein Hafen oder ein Badeort) und wissen, wo Sie abends übernachten können. Bestimmte Abschnitte sind sehr beliebt, wie beispielsweise die an der Côte de Granit Rose, am Golf von Morbihan oder auf der Halbinsel Crozon. Für eine erste Erfahrung empfiehlt es sich, einen gut erschlossenen Abschnitt mit Unterkünften in der Nähe zu wählen.
Das Wichtigste ist, mit offenen Augen zu wandern
Dieser Wanderweg ist nicht nur eine sportliche Herausforderung. Er ist vor allem ein Erlebnis an der frischen Luft, in direktem Kontakt mit der bretonischen Natur. Man nimmt sich Zeit, schaut sich um, wandert am Meer entlang, begegnet Seevögeln, durchquert eine Postkartenlandschaft … Schon wenige Kilometer reichen aus, um die Wirkung zu spüren.
Was sind die wichtigsten Etappen des GR34?
Der GR34 ist sozusagen eine Rundwanderung durch die Bretagne. Er folgt der bretonischen Küste von einem Ende zum anderen über mehr als 2.000 Kilometer. Dabei durchquert er natürlich sehr unterschiedliche Regionen. Jeder Abschnitt hat seinen eigenen Charakter, seine eigenen Landschaften und seine eigene Atmosphäre. Hier sind die wichtigsten Etappen, die die Route strukturieren.
Vom Mont-Saint-Michel nach Saint-Malo: Der Start am Ärmelkanal
Der Weg beginnt spektakulär, mit Blick auf eine der schönsten Stätten der Welt: den Mont-Saint-Michel. Man wandert am Strand entlang, umrundet die Bucht und erreicht schließlich die ersten Klippen von Cancale. Die Route führt weiter nach Saint-Malo, der Piratenstadt. Ein perfekter Einstieg.
Von der Smaragdküste zur Côte de Granit Rose
Hinter Saint-Malo folgt man den Kurven der Smaragdküste. Cap Fréhel, Fort la Latte, die unberührten Strände von Pléneuf-Val-André… Dann geht es in das Departement Côtes-d’Armor und auf einen der bekanntesten Abschnitte des GR34: die Côte de Granit Rose zwischen Perros-Guirec und Trégastel. Seltsam geformte rosa Felsen, türkisfarbenes Wasser, herrliche Buchten. Ein absolutes Muss.
Die Bucht von Morlaix, die Halbinsel Crozon, der Zauber des Finistère
Das Finistère markiert einen Wandel. Hier wird der Weg wilder und felsiger. Er durchquert die Bucht von Morlaix, führt in Richtung der Reede von Brest und taucht dann in die Halbinsel Crozon ein. Zwischen dem Cap de la Chèvre und der Pointe de Pen-Hir bieten sich spektakuläre Ausblicke. Dies ist auch einer der Lieblingsorte erfahrener Wanderer.
Vom Pays Bigouden zum Golf von Morbihan
Die Route führt weiter entlang der Cornouaille bis nach Concarneau und dann hinunter ins Pays Bigouden. Hier entdeckt man Fischereihäfen, endlose Strände und abgelegene Leuchttürme. Beim Eintritt in den Morbihan wird die Landschaft sanfter. Nach und nach erreicht man die ruhigen Gewässer des Golfs mit seinen Inseln, Sümpfen und kleinen Küstenstädten.
Von der Halbinsel Guérande bis nach Saint-Nazaire: Ankunft in der Loire-Atlantique
Der Zöllnerpfad beendet sein Abenteuer in einer zurückhaltenderen, aber ebenso schönen Bretagne. Man durchquert die Salzwiesen, die Buchten von Piriac-sur-Mer und erreicht schließlich Saint-Nazaire, das offizielle Ende des GR34. Eine letzte Etappe, die felsige Küste, Badeorte und industrielle Spuren miteinander verbindet.
Durch welche Landschaften führt der Zöllnerpfad?
Man kann nicht über den GR34 sprechen, ohne die Landschaften zu erwähnen. Dieser Küstenwanderweg bietet ein Konzentrat bretonischer Natur – ursprünglich und ungefiltert. Hinter jeder Kurve ein Ausblick. Hinter jedem Anstieg ein Panorama. Genau das macht den Reiz dieser Fernwanderung aus: Die Kulisse ändert sich ständig.
Eine wilde Küste, immer direkt am Meer
Der GR34 verläuft ununterbrochen entlang der bretonischen Küste. Oft wandert man nur wenige Meter vom Meer entfernt, am Rand einer Steilküste, auf einem Dünenweg oder einem in den Fels gehauenen Pfad. Es ist eine Strecke voller Kontraste, auf der die wilde Küste tausend Gesichter annimmt:
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Von den Wellen umspülte Felsen im Finistère
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Weite Strände mit feinem Sand im Morbihan
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Steile Landzungen auf der Halbinsel Crozon
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Versteckte Buchten, die nur zu Fuß erreichbar sind
Selbst bei trübem Wetter hat dieses bretonische Licht etwas Hypnotisches.
Die Côte de Granit Rose: eine Postkarte in Lebensgröße
Zwischen Perros-Guirec und Ploumanac’h ist die Côte de Granit Rose eine der berühmtesten Etappen des GR34. Hier nehmen die Felsen seltsame Formen an, geformt von Wind und Wasser. Der Kontrast zwischen dem Rosa der Felsen, dem Blau des Ozeans und dem Grün der Heide ist einzigartig. Es handelt sich zudem um ein Naturschutzgebiet mit gut ausgebauten Wanderwegen und atemberaubenden Ausblicken.
Die Bucht von Morlaix, zwischen Meer und Hinterland
Weiter nördlich im Finistère führt der Zöllnerpfad durch die Bucht von Morlaix. Die Atmosphäre ist hier anders: ruhiger, sanfter. Man begegnet Seevögeln, Inseln bei Ebbe und Leuchttürmen auf felsigen Inselchen. Es ist einer der wenigen Orte, an denen sich der GR34 ein wenig vom Meer entfernt, um zwischen Hafen, Wald und Sumpfland hindurchzuführen.
Jede Region hat ihre eigene Atmosphäre
Was diesen Wanderweg so reizvoll macht, ist diese Vielfalt der Landschaften. Man gelangt von einem windgepeitschten Kap zu einem ruhigen Strand, von einem Fischerdorf zu einem lebhaften Badeort. Und immer im Hintergrund: der Atlantik.
Der GR34 verspricht, die Bretagne ganz natürlich zu erleben – zu Fuß, ohne Filter und ohne Künstlichkeit.
Wo kann man entlang des GR34 übernachten?
Wenn Sie mehrere Tage lang wandern, stellt sich zwangsläufig die Frage nach der Unterkunft. Und die gute Nachricht ist: Der GR34 ist einer der am besten erschlossenen Wanderwege Frankreichs. Auf fast jeder Etappe findet man eine Unterkunft in der Nähe des Wanderwegs, ohne einen Umweg machen zu müssen.
Angebote für jedes Budget
Entlang des Zöllnerwegs finden Sie:
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für Wanderer geeignete Etappenunterkünfte,
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Campingplätze, oft mit Stellplätzen direkt am Meer,
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Gästezimmer in den Küstendörfern,
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gemütliche Hotels in den durchquerten Städten und Häfen.
Egal, ob Sie mit dem Rucksack auf Minimal-Tour sind oder etwas mehr Komfort suchen – es gibt immer eine Möglichkeit, zwischen zwei Wandertagen eine wohlverdiente Pause einzulegen.
Eine ideale Adresse in Camaret-sur-Mer: das Hôtel Thalassa
Wenn Ihre Route über die Halbinsel Crozon führt, sollten Sie unbedingt einen Zwischenstopp in Camaret-sur-Mer einlegen. Dies ist eine symbolträchtige Etappe des GR34 mit beeindruckenden Ausblicken auf die Klippen, das Cap de la Chèvre und das Iroise-Meer.
Hier erwartet Sie eine erholsame Auszeit im Hôtel Thalassa, das ideal direkt am Meer und in ruhiger Lage liegt. Das Haus bietet komfortable Zimmer, einen atemberaubenden Blick auf den Hafen und ein renommiertes Restaurant, das frische Meeresfrüchte in den Mittelpunkt stellt. Nach einem Wandertag ist dies der perfekte Ort, um sich auszuruhen, kulinarische Genüsse zu erleben und neue Energie zu tanken. Der Empfang ist herzlich, die Dienstleistungen sind auf Reisende zugeschnitten, und Sie brechen mit leichtem Schritt wieder auf.
Immer in der Nähe des Wanderwegs übernachten
Der GR34 verläuft fast immer entlang der Küste, sodass man die Dörfer oder Badeorte leicht erreichen kann. Viele Unterkünfte liegen nur wenige Schritte vom Weg entfernt, ohne dass man einen Umweg machen muss. Um Ihre Übernachtung besser zu planen, denken Sie daran:
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im Voraus zu buchen (vor allem im Sommer),
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die Verfügbarkeit über die örtlichen Tourismusbüros zu prüfen,
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Ihre Etappen entsprechend den Gebieten mit mehreren Übernachtungsmöglichkeiten auszuwählen.
Itirando: Ihr Partner für die Organisation Ihrer Wanderung auf dem GR34
Sie möchten den GR34 in Angriff nehmen, wissen aber nicht, wo Sie anfangen sollen? Damit sind Sie nicht allein. Von der Wahl der Route über die Buchung der Unterkünfte und die Organisation des Gepäcks bis hin zur einfachen Auswahl eines für Ihr Niveau geeigneten Abschnitts – das kann schnell zu einer echten Herausforderung werden.
Genau hier kommt Itirando ins Spiel. Dieser Online-Service, der zu 100 % auf Wanderer zugeschnitten ist, hilft dir Schritt für Schritt bei der Planung deiner Route auf dem Zöllnerpfad.
Ein Tool, mit dem Sie Ihre Route ganz einfach zusammenstellen können
Mit Itirando können Sie:
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eine individuelle Route entsprechend der Strecke erstellen, die Sie täglich zurücklegen möchten,
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die Sehenswürdigkeiten entdecken, die Sie unterwegs auf keinen Fall verpassen sollten,
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die verfügbaren Unterkünfte an jeder Etappe ausfindig machen,
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und sogar die Gepäcklogistik planen, damit Sie während der Wanderung nur das Nötigste mit sich führen müssen.
Es handelt sich um eine Komplettlösung, die sich sowohl an Anfänger als auch an erfahrene Wanderer richtet. Sie können beruhigt losziehen, da Sie wissen, dass alles so geplant ist, dass Sie den GR34 stressfrei in vollen Zügen genießen können.
Ein echtes Plus, wenn man einfach loslegen will, ohne sich das Leben schwer zu machen
Einer der großen Vorteile des GR34 ist, dass er sehr flexibel gestaltet ist. Sie können 3 Tage, eine Woche oder einen Monat lang wandern. Doch gerade diese Flexibilität kann auch zu Unsicherheit führen. Welchen Abschnitt soll man wählen? Wo soll man Halt machen? Wie vermeidet man zu lange oder zu abgelegene Etappen?
Itirando hilft Ihnen dabei, diese Entscheidungen ganz einfach zu treffen – mit bewährten Vorschlägen, die auf Ihr Tempo zugeschnitten sind.
Sehenswürdigkeiten auf dem GR34, die man nicht verpassen sollte
Der Zöllnerpfad ist nicht nur ein schöner Spaziergang am Meer entlang. Er ist auch eine echte Touristenroute, die durch einige der schönsten Orte der Bretagne führt. Spektakuläre Aussichtspunkte, geschichtsträchtige Orte, symbolträchtige Sehenswürdigkeiten … Zu Fuß entdeckt man all das auf ganz andere Weise.
Die Pointe du Raz: einer der meistbesuchten Orte
Man kann unmöglich über den GR34 sprechen, ohne die Pointe du Raz im Finistère zu erwähnen. Als „Grand Site de France“ ausgezeichnet, bietet sie einen unglaublichen Blick auf den Ozean, vor allem wenn die Wellen toben. Es ist ein legendärer Durchgangsort für Wanderer, mit einem Küstenweg entlang der Klippen und dem Gefühl, am Ende der Welt zu sein.
Die alten Wachhäuschen: Überreste der Vergangenheit
Entlang des gesamten GR34 stößt man auf ehemalige Wachhäuschen, diese kleinen Steingebäude, von denen aus die Zollbeamten das Meer beobachteten. Einige stehen noch, manchmal umgenutzt oder in ihrem ursprünglichen Zustand belassen. Sie erinnern daran, dass dieser Wanderweg ursprünglich der Überwachung der Küste diente.
Historische Denkmäler direkt am Wasser
Der Weg führt an Befestigungsanlagen, Kapellen und Leuchttürmen vorbei, die manchmal auf Landzungen mit Blick auf das Meer stehen. Zu den beeindruckendsten gehört:
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das Fort La Latte, das hoch über den Klippen der Smaragdküste thront,
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der Vauban-Turm in Camaret-sur-Mer, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört,
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oder auch der Leuchtturm von Saint-Mathieu, der zugleich eine Ruine und noch in Betrieb ist.
Jede Region, durch die der GR34 führt, hat ihre Schätze, die der breiten Öffentlichkeit oft weniger bekannt sind, aber zu Fuß wunderbar zu entdecken sind.
Atemberaubende Ausblicke hinter jeder Kurve
Der wahre Luxus des GR34 sind seine natürlichen Aussichtspunkte. Auf fast jeder Etappe stößt man auf eine offene Bucht, eine von der Straße aus unsichtbare Bucht, ein Meerespanorama oder einen 180-Grad-Sonnenuntergang. Auch deshalb ist der bretonische Wanderweg so beliebt: Er belohnt die Anstrengung mit Schönheit, ganz ohne Künstlichkeit.
Essen und Trinken auf dem GR34: das Restaurant des Hotels Thalassa in Camaret-sur-Mer
Wandern macht hungrig, das ist eine Tatsache. Und auf dem GR34 gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich nach einem Wandertag etwas Gutes zu gönnen. Ob man nun neue Energie tanken oder einen geselligen Moment mit Blick auf das Meer genießen möchte – einige Adressen sind auf jeden Fall einen Abstecher wert.
Ein kulinarischer Zwischenstopp auf der Halbinsel Crozon
Unter den eindrucksvollsten Orten des Zöllnerwegs nimmt die Halbinsel Crozon einen besonderen Platz ein. Wild, zerklüftet, spektakulär … sie ist einer der beliebtesten Abschnitte bei Wanderern. Und inmitten dieser grandiosen Landschaft bietet Camaret-sur-Mer eine schöne Gelegenheit für eine kulinarische Pause.
Ein Tisch mit Meerblick: das Restaurant des Hotels Thalassa
Nur wenige Schritte vom Wanderweg entfernt, direkt am Kai gelegen, bietet das Restaurant des Hotels Thalassa in Camaret-sur-Mer eine reichhaltige Küche, inspiriert vom Meer und den frischen Produkten der Region. Hier wird der Fisch auf der Plancha gegrillt, die Meeresfrüchte werden hausgemacht zubereitet, und es wird alles getan, damit die Gaumenfreuden dem außergewöhnlichen Panorama auf die Bucht in nichts nachstehen.
Es ist der ideale Ort, um:
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nach einem Wandertag ein gutes Essen zu genießen,
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sich gemütlich auf der Terrasse mit Blick auf den Hafen und den Vauban-Turm zu entspannen,
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oder sich zwischen zwei Etappen einfach mit einer gekonnt zubereiteten regionalen Küche verwöhnen zu lassen.
Der Service ist herzlich, die Atmosphäre entspannt und die Portionen sind auf den Appetit von Wanderern abgestimmt. Kurz gesagt: ein unverzichtbarer Zwischenstopp für Liebhaber guter Küche und echter Meeraussichten.
Vorbereitungen für eine Wanderung auf dem GR34
Eine Wanderung auf dem GR34 lässt sich nicht ganz aus dem Stegreif unternehmen. Auch wenn der Zöllnerweg gut begehbar ist, macht ein Mindestmaß an Vorbereitung Ihr Erlebnis wesentlich angenehmer. Hier sind die wichtigsten Punkte, die Sie beachten sollten, bevor Sie losziehen.
Wählen Sie die richtige Route, je nach Ihrem Fitnesslevel
Der GR34 ist lang. Sehr lang. Etwa 2.000 Kilometer. Aber es geht nicht darum, alles auf einmal zu bewältigen. Nehmen Sie sich Zeit, um einen Abschnitt auszuwählen, der Ihrem Fitnesslevel, der Ihnen zur Verfügung stehenden Zeit und der Art von Landschaften, die Sie mögen, entspricht.
Für den ersten Versuch sollten Sie einen Abschnitt von 2 bis 5 Tagen anstreben, der zwischen zwei gut angebundenen Städten liegt und über leicht erreichbare Unterkünfte verfügt. Tools wie Itirando können Ihnen dabei helfen, eine maßgeschneiderte Route zusammenzustellen.
Die richtige Ausrüstung macht den Unterschied
Sie brauchen keine Profi-Ausrüstung, aber bestimmte Dinge sind unverzichtbar:
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Bequeme Wanderschuhe (keine neuen)
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Leichter, gut sitzender Rucksack
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Dem bretonischen Wetter angepasste Kleidung: Windjacke, Fleece, Regenbekleidung
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Trinkflasche, Snacks, Sonnencreme, Hut
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IGN-Karte oder GPS-App, auch wenn die Beschilderung sehr zuverlässig ist
Denken Sie daran, dass sich das Wetter selbst im Sommer schnell ändern kann. Lieber zu viel als zu wenig einpacken.
Deutliche Markierungen, aber bleiben Sie aufmerksam
Der GR34 ist gut mit den traditionellen weißen und roten Markierungen der Fernwanderwege ausgeschildert. Allerdings können bestimmte Abschnitte in der Stadt oder im Wald verwirrend sein. Eine Karte oder eine Wander-App als Reserve dabei zu haben, ist immer eine gute Idee.
Seien Sie realistisch, was das Tempo angeht
Die meisten Wanderer legen je nach Höhenunterschied (in der Regel moderat) und Wetter zwischen 15 und 25 km pro Tag zurück. Überfordern Sie sich nicht gleich zu Beginn: Packen Sie leicht, hören Sie auf Ihren Körper und planen Sie immer etwas Spielraum ein.










